Bei einer Klettertour in Südtirol ist ein 31 Jahre alter Bergsteiger aus Deutschland ums Leben gekommen. Der Mann stürzte an der 3.851 Meter hohen Königspitze im Ortlergebirge beim Abstieg vom Gipfel in die Tiefe, wie die italienische Bergwacht mitteilte. Nach Angaben der Rettungskräfte war er auf der Stelle tot. Sein Kletterpartner habe einen Schock erlitten, hieß es. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Bergwacht am Vormittag kurz nach 10.00 Uhr auf etwa 3.500 Metern Höhe. Dort habe der Deutsche aus bislang ungeklärter Ursache den Tritt verloren und sei 200 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Leiche wurde mit einem Hubschrauber ins Tal geflogen. Auch der Kletterpartner wurde mit einem Helikopter nach unten gebracht. Die beiden Männer hatten die Nacht in einem Biwak verbracht. Zur Herkunft des Todesopfers gab es zunächst keine zuverlässigen Angaben. Südtirol gehört unter deutschen Urlaubern zu den besonders beliebten Klettergebieten. Höchster Berg der Region ist der Ortler in der Nachbarschaft der Königsspitze mit 3.905 Metern. Erst am Samstag war eine Frau aus Bayern beim Klettern in Tirol in den Tod gestürzt.Nacht im Biwak
Bildnachweis: © -/Bergrettung Italien/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
31-jähriger Deutscher stürzt in Südtirol zu Tode
Auf dem Weg zurück vom Gipfel verunglückt ein Bergsteiger. Nach einem Sturz von 200 Metern gibt es keine Hoffnung mehr. Sein Begleiter erleidet einen Schock.
Meistgelesene Artikel
- 20. Dezember 2025
Grußwort des Bürgermeisters
Grußwort von Bürgermeister Sven Schnieber zum Jahreswechsel
- 22. Dezember 2025
23. Türchen: Meckenheim App
Die Tasse für den Morgenkaffee
- 24. Dezember 2025
Kleine Tüten bereiten große Freude
Bürgermeister Sven Schnieber verteilt süßen Nikolausgruß
Neueste Artikel
- 18. Januar 2026
Nach Nebel kommt die Sonne
Nachts wird es frostig. Tagsüber zeigt sich zunehmend die Sonne. In manchen Regionen bleibt der Nebel jedoch zäh.
- 18. Januar 2026
Acht Lawinen-Tote in Österreich - Kopfschütteln bei Rettern
Das Wetter war prächtig. Die Warnungen vor der heiklen Lawinen-Situation zeigten wohl auch deshalb keine Wirkung. Unter den Toten sind auch Tourenführer, die auf Weiterbildung waren.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Januar 2026
Nach Nebel kommt die Sonne
Nachts wird es frostig. Tagsüber zeigt sich zunehmend die Sonne. In manchen Regionen bleibt der Nebel jedoch zäh.
- 18. Januar 2026
Acht Lawinen-Tote in Österreich - Kopfschütteln bei Rettern
Das Wetter war prächtig. Die Warnungen vor der heiklen Lawinen-Situation zeigten wohl auch deshalb keine Wirkung. Unter den Toten sind auch Tourenführer, die auf Weiterbildung waren.

