Seine hellblonde Haartolle rettete ihm das Leben: Ein Albino-Büffel mit dem Spitznamen «Donald Trump», dessen markante Frisur an jene des US-Präsidenten erinnert, ist in Bangladesch in letzter Minute dem Schlachter entkommen. Das über 700 Kilogramm schwere Tier war in den vergangenen Wochen zum Internet-Star geworden. Fotos und Videos gingen in den sozialen Netzwerken viral und lockten Scharen neugieriger Besucher auf eine Farm nahe der Hauptstadt Dhaka. Doch trotz seiner Berühmtheit schien das Schicksal des Tieres bereits besiegelt: Der Büffel sollte am Donnerstag zum muslimischen Opferfest Eid al-Adha geschlachtet werden. Örtlichen Medienberichten zufolge wurde er zu Wochenbeginn mit blauem Samtumhang und einem Gang über den roten Teppich von der Farm verabschiedet. Aber dann griff die Politik ein. Die Regierung des südasiatischen Landes habe dem Käufer des Tieres den Preis erstattet, sagte Innenminister Salahuddin Ahmed örtlichen Medien. «Donald Trump» zog am Mittwochabend in den Zoo in der Hauptstadt Dhaka um, wo er sich nun im Schatten den Wind durch die Haare wehen lässt.
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Albino-Büffel «Donald Trump» entgeht knapp der Schlachtung
Seine Frisur erinnert viele an den US-Präsidenten: In Bangladesch wird ein Albino-Büffel durch seine blonde Haartolle zum Internet-Star – und in letzter Minute gerettet.
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