Ein Erdbeben hat den Großraum der japanischen Hauptstadt Tokio erschüttert. Gefahr durch einen Tsunami infolge der Erschütterung der Stärke 4,9 bestand jedoch nach Angaben der nationalen Wetterbehörde nicht. Auch gab es zunächst keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Das Beben ereignete sich am Abend im Süden der Präfektur Ibaraki in einer Tiefe von 50 Kilometern. Stunden zuvor hatte ein anderes Beben den Norden erschüttert. Dieses Beben hatte eine Stärke von 6,7 und ereignete sich vor der Küste von Aomori in 20 Kilometern Tiefe. Doch gab es auch dort keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Ein Aufruf der Behörde zu Vorsicht vor Flutwellen von bis zu einem Meter Höhe an den Küsten im Norden und Nordosten wurde später wieder aufgehoben. An der Küste Hokkaidos und der Präfektur Aomori waren zuvor Wellen von etwa 20 Zentimetern Höhe beobachtet worden. Die Region im Norden war erst vor wenigen Tagen von einem Beben der Stärke 7,5 erschüttert worden. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Die Wetterbehörde warnte daraufhin, dass es in den folgenden Tagen zu einem weiteren, möglicherweise sogar noch stärkeren Erdbeben kommen könnte.
Bildnachweis: © Soeren Stache/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Auch Großraum Tokio von Erdbeben erschüttert
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kommt es zu einem Erdbeben, diesmal trifft es den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Gefahr besteht jedoch zum Glück nicht.
Meistgelesene Artikel
2023 wurde Fuhs als Handwerksbetrieb des Jahres von der Kreishandwerkerschaft Bonn-Rhein-Sieg ausgezeichnet
- 15. März 2026
Kein Streik bei der RVK
Die Fahrten der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sind von der aktuellen Streikwelle nicht betroffen
Behandlungsraum Rheinbach – Praxis für Osteopathie Moritz Pieper ist neuer Partner der Meckenheim App
Neueste Artikel
- 14. April 2026
Norwegen: 14-Jähriger klaut Bus und fährt nach Schweden
Ein eher ungewöhnlicher Diebstahl: Ein norwegischer Teenager hat einen Linienbus gestohlen und ist damit bis nach Schweden gefahren. Erst nach etwa 200 Kilometern wurde er gestoppt.
- 14. April 2026
Schüsse an Schule in Türkei - mindestens 16 Verletzte
An einer Schule in der Türkei fallen Schüsse. Mehrere Personen werden verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 14. April 2026
Norwegen: 14-Jähriger klaut Bus und fährt nach Schweden
Ein eher ungewöhnlicher Diebstahl: Ein norwegischer Teenager hat einen Linienbus gestohlen und ist damit bis nach Schweden gefahren. Erst nach etwa 200 Kilometern wurde er gestoppt.
- 14. April 2026
Schüsse an Schule in Türkei - mindestens 16 Verletzte
An einer Schule in der Türkei fallen Schüsse. Mehrere Personen werden verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort.

