Ein Erdbeben hat den Großraum der japanischen Hauptstadt Tokio erschüttert. Gefahr durch einen Tsunami infolge der Erschütterung der Stärke 4,9 bestand jedoch nach Angaben der nationalen Wetterbehörde nicht. Auch gab es zunächst keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Das Beben ereignete sich am Abend im Süden der Präfektur Ibaraki in einer Tiefe von 50 Kilometern. Stunden zuvor hatte ein anderes Beben den Norden erschüttert. Dieses Beben hatte eine Stärke von 6,7 und ereignete sich vor der Küste von Aomori in 20 Kilometern Tiefe. Doch gab es auch dort keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Ein Aufruf der Behörde zu Vorsicht vor Flutwellen von bis zu einem Meter Höhe an den Küsten im Norden und Nordosten wurde später wieder aufgehoben. An der Küste Hokkaidos und der Präfektur Aomori waren zuvor Wellen von etwa 20 Zentimetern Höhe beobachtet worden. Die Region im Norden war erst vor wenigen Tagen von einem Beben der Stärke 7,5 erschüttert worden. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Die Wetterbehörde warnte daraufhin, dass es in den folgenden Tagen zu einem weiteren, möglicherweise sogar noch stärkeren Erdbeben kommen könnte.
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Auch Großraum Tokio von Erdbeben erschüttert
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut kommt es zu einem Erdbeben, diesmal trifft es den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Gefahr besteht jedoch zum Glück nicht.
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