Am Gardasee in Oberitalien ist ein ausländischer Radfahrer tödlich verunglückt. Der 40 Jahre alte Mann verlor nach Angaben der Polizei am Rand einer Straße am östlichen Ufer das Gleichgewicht und stürzte etwa 90 Meter nach unten ins Wasser. Er konnte nur noch tot aus dem See geborgen werden. Nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa stammt der Mann aus Polen. Die Zeitung «La Repubblica» berichtete, dass der Radler mit zwei anderen Männern unterwegs gewesen sei. Ursprünglich wurde vermutet worden, dass er angehalten hatte, um ein Foto zu machen. Die Mitfahrer hätten jedoch berichtet, dass er eine Pinkelpause einlegen wollte, schrieb die Zeitung. Als der 40-Jährige nicht zurückkam und auch nicht mehr aufzufinden war, alarmierten sie die Polizei. Die Straße rund um den Gardasee ist eine sehr beliebte Strecke unter Radfahrern. Auch viele Deutsche sind dort unterwegs.
Bildnachweis: © Daniel Reinhardt/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Ausländischer Radfahrer am Gardasee tödlich verunglückt
Die Strecke um den See in Oberitalien zählt zu den beliebten Strecken für Radfahrer. Jetzt wurde ein Zwischenstopp für einen ausländischen Touristen zum Verhängnis.
Meistgelesene Artikel
- 17. April 2026
Meckenheimer Blütenfest 2026
Ein vielfältiges Programm voller Aktionen und Attraktionen für die ganze Familie
- 9. April 2026
Willkommen in der Meckenheim App, Haarscharf by André
Haarscharf by André – dein Spezialist für Premium Extensions
- 22. April 2026
Hilfskonzept für Wal soll überarbeitet werden – vieles offen
Nach der erneuten Strandung des Buckelwals vor Poel ist das bisherige Rettungskonzept überholt. Wie es weitergeht, bleibt offen.
Neueste Artikel
Nach dem Millionen-Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen bekommen die ersten Kunden am Freitag Wertsachen aus ihren aufgebrochenen Fächern zurück. Die Einbrecher hatten sie zurückgelassen.
Künftig sollen Opfer häuslicher Gewalt ihre Peiniger mit einer Fußfessel auf Abstand halten können. Die Justizministerin hält das nur für einen ersten Schritt - und sieht ein «Massenphänomen».
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Millionen-Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen bekommen die ersten Kunden am Freitag Wertsachen aus ihren aufgebrochenen Fächern zurück. Die Einbrecher hatten sie zurückgelassen.
Künftig sollen Opfer häuslicher Gewalt ihre Peiniger mit einer Fußfessel auf Abstand halten können. Die Justizministerin hält das nur für einen ersten Schritt - und sieht ein «Massenphänomen».

