In Kolumbien ist ein Bus mit Schülern auf Abschlussreise in eine 80 Meter tiefe Schlucht gestürzt. Dabei kamen «mehr als ein Dutzend Menschen» ums Leben, wie der Gouverneur der Region Antioquia im Nordwesten des südamerikanischen Landes mitteilte. Rund 20 Menschen wurden verletzt. Medien berichteten ohne konkrete Quellennennung von mindestens 16 Todesopfern. Die Schüler der elften und letzten Klasse waren auf dem Rückweg von einem Aufenthalt am Strand der Karibikküste nach Bello bei Medellín, als der Unfall geschah. Rund 40 Passagiere reisten Medienberichten zufolge im Bus, der in einem ländlichen Gebiet nahe Segovia verunglückte. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die meisten von ihnen sind den offiziellen Angaben zufolge zwischen 16 und 18 Jahre alt. «Heute ist ein trauriger Tag für Antioquia», sagte der Gouverneur. Der Bus soll aus noch ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen sein, wie Medien berichteten. Die nationale Verkehrssicherheitsbehörde ermittelt, was zu dem Unfall führte.
Bildnachweis: © Luisa González/colprensa/dpa
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Bus mit Schülern stürzt in Schlucht - mehr als zwölf Tote
Eine Abschlussfahrt von Schülerinnen und Schülern endet in Kolumbien tragisch: Ihr Bus stürzt 80 Meter in die Tiefe. Viele sind tot oder verletzt.
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