China hat drei neue Astronauten ins All geschickt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, startete die Raumkapsel «Shenzhou 21» vom Weltraumbahnhof Jiuquan in der Wüste Gobi. Die Raumfahrer sollen zur chinesischen Raumstation «Tiangong» fliegen und dort rund sechs Monate bleiben. Kommandant der Mission ist Zhang Lu, der zuletzt mit «Shenzhou 15» vor zwei Jahren im All war. Begleitet wird er von Wu Fei und Zhang Hongzhang, die beide erstmals ins All fliegen. Nach dem Andocken, das rund dreieinhalb Stunden nach dem Start erfolgen soll, übernimmt die neue Crew die Station von der bisherigen Besatzung der Mission «Shenzhou 20», die später zur Erde zurückkehren wird. Während ihres Aufenthalts sollen die Astronauten die Raumstation warten, wissenschaftliche Experimente durchführen und Weltraumspaziergänge absolvieren. Geplant sind unter anderem Untersuchungen in den Bereichen Biowissenschaften, Medizin und Materialforschung. Die Mission ist Teil von Chinas langfristigen Weltraumplänen, zu denen auch eine bemannte Mondlandung bis 2030 gehört.Forschungsarbeiten im All
Bildnachweis: © Wang Jiangbo/XinHua/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
China startet nächste Crew zur Raumstation «Tiangong»
Mit der Mission «Shenzhou 21» setzt China sein ehrgeiziges Raumfahrtprogramm fort. Drei Astronauten fliegen zur «Tiangong»-Station, um dort zu forschen und die Anlage zu warten.
Meistgelesene Artikel
- 24. Dezember 2025
Kleine Tüten bereiten große Freude
Bürgermeister Sven Schnieber verteilt süßen Nikolausgruß
- 30. Dezember 2025
Vollsperrung der A565 im Januar
Vollsperrung zwischen Anschlussstelle Bonn-Poppelsdorf und Bonn-Endenich
- 30. Dezember 2025
Rücksichtsvoll feiern und böllern
Ordnungsamt wirbt für respektvollen Umgang in der Silvesternacht
Neueste Artikel
- 23. Januar 2026
Angebot für Deine guten Vorsätze
Jetzt Mitgliedschaft bei LifeSport abschließen und bis 28.2. kostenlos trainieren!
- 23. Januar 2026
Erdrutsch in Neuseeland: Suche nach verschütteten Campern
Mindestens sechs Menschen sind nach beispiellosen Regenfällen und einem Erdrutsch auf einem beliebten Campingplatz verschüttet. Angehörige und Rettungskräfte hoffen noch auf ein Wunder.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 23. Januar 2026
Erdrutsch in Neuseeland: Suche nach verschütteten Campern
Mindestens sechs Menschen sind nach beispiellosen Regenfällen und einem Erdrutsch auf einem beliebten Campingplatz verschüttet. Angehörige und Rettungskräfte hoffen noch auf ein Wunder.
- 23. Januar 2026
Anderssein als Chance - wie Marcel Friederich zu sich fand
Er war Sportjournalist, später ein Gesicht der Deutschen Fußball-Liga - und bog dann in eine andere Richtung ab. Wie Marcel Friederich, der mit dem Moebius-Syndrom lebt, zu sich fand.

