Beim Wandern in den italienischen Dolomiten ist ein deutscher Urlauber ums Leben gekommen. Der Mann stürzte auf einem Höhenweg in der Bosconerogruppe in der Nähe von Cortina d'Ampezzo etwa 80 Meter in die Tiefe, wie die Bergwacht mitteilte. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Die Rettungskräfte wurden am Nachmittag von einem Begleiter des Mannes alarmiert, ebenfalls ein Deutscher. Der genaue Hergang muss noch geklärt werden. Zum Alter und zur Herkunft des Toten machten die Behörden zunächst keine Angaben. Die Bosconerogruppe südlich von Cortina umfasst mehrere Zweitausender. Höchster Berg ist der Sasso de Bosconero mit 2.468 Metern. In der Region werden nächstes Jahr die Olympischen Winterspiele ausgerichtet.
Bildnachweis: © Giovanni Auletta/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Deutscher Urlauber stürzt in Dolomiten zu Tode
Beim Wandern verunglückt ein Tourist aus der Bundesrepublik tödlich. Der genaue Hergang muss noch geklärt werden.
Meistgelesene Artikel
- 20. Dezember 2025
Grußwort des Bürgermeisters
Grußwort von Bürgermeister Sven Schnieber zum Jahreswechsel
- 22. Dezember 2025
23. Türchen: Meckenheim App
Die Tasse für den Morgenkaffee
- 24. Dezember 2025
Kleine Tüten bereiten große Freude
Bürgermeister Sven Schnieber verteilt süßen Nikolausgruß
Neueste Artikel
- 18. Januar 2026
Nach Nebel kommt die Sonne
Nachts wird es frostig. Tagsüber zeigt sich zunehmend die Sonne. In manchen Regionen bleibt der Nebel jedoch zäh.
- 18. Januar 2026
Acht Lawinen-Tote in Österreich - Kopfschütteln bei Rettern
Das Wetter war prächtig. Die Warnungen vor der heiklen Lawinen-Situation zeigten wohl auch deshalb keine Wirkung. Unter den Toten sind auch Tourenführer, die auf Weiterbildung waren.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Januar 2026
Nach Nebel kommt die Sonne
Nachts wird es frostig. Tagsüber zeigt sich zunehmend die Sonne. In manchen Regionen bleibt der Nebel jedoch zäh.
- 18. Januar 2026
Acht Lawinen-Tote in Österreich - Kopfschütteln bei Rettern
Das Wetter war prächtig. Die Warnungen vor der heiklen Lawinen-Situation zeigten wohl auch deshalb keine Wirkung. Unter den Toten sind auch Tourenführer, die auf Weiterbildung waren.

