Beim Wandern in den italienischen Dolomiten ist ein 70 Jahre alter deutscher Urlauber tödlich verunglückt. Der Mann verlor auf einer Höhe von etwa 2500 Metern am Tschagerjoch in der Rosengartengruppe den Halt, wie die Bergwacht mitteilte. Er stürzte etwa 60 Meter einen Hang hinab. Der Sturz wurde von seiner Tochter beobachtet, die ihn begleitete. Nach Angaben der Bergwacht kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Sein Leichnam wurde von einem Hubschrauber über eine Seilwinde geborgen und ins Tal gebracht. Auch die Tochter und ein Hund, der mit den beiden unterwegs war, wurden nach unten geflogen. Zur Herkunft des Mannes machten die Behörden keine Angaben. Die Rosengartengruppe - oder auch einfach nur: Rosengarten - gehört zu den bekanntesten Gebirgszügen in den Dolomiten. Dort sind auch viele Wanderer und Kletterer aus Deutschland unterwegs.
Bildnachweis: © picture alliance / Ursula Düren/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Deutscher Wanderer in Dolomiten tödlich verunglückt
In der Rosengartengruppe ist ein 70 Jahre alter Urlauber mit seiner Tochter unterwegs. Aus ungeklärter Ursache rutscht er ab und stürzt 60 Meter in die Tiefe.
Meistgelesene Artikel
- 22. April 2026
Hilfskonzept für Wal soll überarbeitet werden – vieles offen
Nach der erneuten Strandung des Buckelwals vor Poel ist das bisherige Rettungskonzept überholt. Wie es weitergeht, bleibt offen.
- 21. April 2026
Kriminalpolizei ermittelt nach Kellerbrand
Hinweise erbeten
- 20. April 2026
Polizei ermittelt und sucht Unfallbeteiligte
30-Jähriger von E-Scooter erfasst und verletzt
Neueste Artikel
- 20. Mai 2026
Nach Hauseinsturz: Vermisstensuche fortgesetzt
In den Leitungen unter dem eingestürztem Haus ist nach dem Unglück noch Gas. In der Nacht wird es abgefackelt. Nach weiteren Maßnahmen geht die Suche nach den Vermissten weiter.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 20. Mai 2026
Nach Hauseinsturz: Vermisstensuche fortgesetzt
In den Leitungen unter dem eingestürztem Haus ist nach dem Unglück noch Gas. In der Nacht wird es abgefackelt. Nach weiteren Maßnahmen geht die Suche nach den Vermissten weiter.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?

