Angenehme Temperaturen und immer wieder Sonnenschein: Der Frühling ist gekommen, um zu bleiben. «Schnee und Glätte sind in den kommenden Tagen kein Thema», sagt DWD-Meteorologe Marcel Schmid. Mit einer südwestlichen Strömung gelange milde Luft nach Deutschland. Da überwiege leichter Hochdruckeinfluss herrsche, «erwartet uns ruhiges und mildes Frühlingswetter», erklärt Schmid. Das passt zum Beginn des meteorologischen Frühlings an diesem Sonntag. Meteorologen teilen zu statistischen Zwecken das Jahr in vier gleich lange Jahreszeiten von je drei vollen Monaten ein. Im Unterschied dazu basieren die kalendarischen beziehungsweise astronomischen Jahreszeiten auf den tatsächlichen Sonnenständen. Demnach ist Frühlingsbeginn erst am 20. März. Es wird etwas kühler als zuletzt, dennoch bleiben die Temperaturen auch morgen überwiegend angenehm: Die Höchstwerte liegen am Sonntag bei 8 bis 16 Grad, wie Schmid mitteilt. Die höchsten Werte wird es am Oberrhein geben. Der DWD erwartet längere sonnige Abschnitte. Es bleibe trocken, nur im Südosten könne es mehr Wolken und ein paar Tropfen Regen geben. So soll es bis weit in die nächste Woche weitergehen. Rechnen muss man allerdings mit morgendlichem Nebel, der sich vor allem im Süden bis in den Mittag halten kann, dann aber meist durch die Sonne abgelöst wird. Und nachts ist es kalt, die Tiefstwerte liegen im niedrigen einstelligen Bereich. Vor allem im Süden und Südosten ist leichter Frost möglich. «Es empfiehlt sich somit der Zwiebellook bei der Kleiderwahl», sagt Meteorloge Schmid.Wetter bleibt stabil
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Frühling bleibt vorerst - Sonne und bis 16 Grad am Sonntag
Milde Temperaturen, kaum ein Regentropfen in Sicht. Warum der Deutsche Wetterdienst Sonntagsspaziergängern dennoch den Zwiebellook empfiehlt.
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