Der Discounter Lidl ruft wegen möglicher Metallteile im Produkt die «Butterwaffeln mit Sirup» in der 560-Gramm-Packung zurück. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten, berichtet das Portal lebensmittelwarnung.de. Der Rückruf gilt demzufolge für fast alle Bundesländer. Betroffen sind den Angaben zufolge die Chargen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 09.12.2025, 15.12.2025, 16.12.2025, 17.12.2025 und 22.12.2025 des niederländischen Lieferanten «Biscuit international», wie es weiter hieß. Die Butterwaffeln seien in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein erhältlich gewesen. Sie könnten in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden.Butterwaffeln können zurückgegeben werden
Bildnachweis: © Sebastian Gollnow/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Lidl ruft Butterwaffeln wegen möglicher Metallteile zurück
Lidl ruft Butterwaffeln zurück: In mehreren Bundesländern könnten Metallteile in bestimmten Chargen enthalten sein. Was müssen Verbraucher wissen?
Meistgelesene Artikel
Vor rund vier Jahren war erstmals eine ungeplante Kollision eines Raketenteils mit dem Mond bekanntgeworden. Im August soll es Wissenschaftlern zufolge einen ähnlichen Vorfall geben.
- 19. Juli 2026
Großer Waldbrand bei Madrid außer Kontrolle
Nordöstlich von Madrid hat ein Waldbrand bei Guadalajara bereits Tausende Hektar verbrannt. Allein in einer Nacht fraßen sich die Flammen 14 Kilometer voran. Woanders gab es hingegen gute Nachrichten.
- 20. Juli 2026
Tschechien bringt Handyverbot an Schulen auf den Weg
Ab September 2027 sollen in Tschechien Smartphones und Smartwatches aus den Klassenzimmern verschwinden. Kritiker halten das für Populismus - und warnen vor Frust bei den Schülern.
Neueste Artikel
- 19. August 2026
Gänsegeier hindert Kreta-Flieger am Abheben
Kurioser Vorfall für Passagiere und Flugpersonal: Als ein großer Vogel es sich auf der Tragfläche eines startbereiten Flugzeugs bequem macht, muss die Feuerwehr anrücken.
- 19. August 2026
Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München
Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung schildert, wie es beim Start einer Boeing 787-9 in München zu einem Bodenkontakt kam. Was Experten nun untersuchen und warum US-Stellen beteiligt sind.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 19. August 2026
Gänsegeier hindert Kreta-Flieger am Abheben
Kurioser Vorfall für Passagiere und Flugpersonal: Als ein großer Vogel es sich auf der Tragfläche eines startbereiten Flugzeugs bequem macht, muss die Feuerwehr anrücken.
- 19. August 2026
Bundesbehörde nennt Details zu Boeing-Vorfall in München
Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung schildert, wie es beim Start einer Boeing 787-9 in München zu einem Bodenkontakt kam. Was Experten nun untersuchen und warum US-Stellen beteiligt sind.

