Nach der Festnahme von US-Sänger Chris Brown wegen eines mutmaßlichen Angriffs in einem Londoner Nachtclub ist ein zweiter Verdächtiger angeklagt worden. Dem 38-jährigen US-Bürger wird ebenfalls schwere Körperverletzung vorgeworfen, wie die Polizei in der britischen Hauptstadt mitteilte. Brown war in der Nacht zum Donnerstag in einem Luxushotel in Manchester festgenommen worden. Der 36-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Dem R&B-Künstler wird vorgeworfen, im Februar 2023 einen anderen Mann in einem Nachtclub angegriffen zu haben. Der Mann hatte angegeben, er sei mit einer Flasche verletzt, getreten und geschlagen worden. Von Brown lag zunächst keine Stellungnahme zu den Vorwürfen vor. Mitte Juni ist eine Anhörung vor Gericht geplant. Bei dem zweiten Angeklagten soll es sich nach Informationen von BBC und Sky News um einen Rapper handeln. Brown war mit Songs wie «Run It!» bekanntgeworden, fiel aber auch immer wieder wegen gewalttätiger Übergriffe auf. 2009 etwa hatte er seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, angegriffen und war dafür zu Haft auf Bewährung und Sozialstunden verurteilt worden.
Bildnachweis: © Scott Roth/Invision/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nach Festnahme von Chris Brown: Zweiter Mann angeklagt
US-Musiker Chris Brown sitzt in Untersuchungshaft, weil er einen Mann in einem Londoner Nachtclub attackiert haben soll. Aber die Ermittler haben noch einen zweiten Verdächtigen im Blick.
Meistgelesene Artikel
- 17. April 2026
Meckenheimer Blütenfest 2026
Ein vielfältiges Programm voller Aktionen und Attraktionen für die ganze Familie
- 9. April 2026
Willkommen in der Meckenheim App, Haarscharf by André
Haarscharf by André – dein Spezialist für Premium Extensions
- 22. April 2026
Hilfskonzept für Wal soll überarbeitet werden – vieles offen
Nach der erneuten Strandung des Buckelwals vor Poel ist das bisherige Rettungskonzept überholt. Wie es weitergeht, bleibt offen.
Neueste Artikel
Nach dem Millionen-Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen bekommen die ersten Kunden am Freitag Wertsachen aus ihren aufgebrochenen Fächern zurück. Die Einbrecher hatten sie zurückgelassen.
Künftig sollen Opfer häuslicher Gewalt ihre Peiniger mit einer Fußfessel auf Abstand halten können. Die Justizministerin hält das nur für einen ersten Schritt - und sieht ein «Massenphänomen».
Weitere Artikel derselben Kategorie
Nach dem Millionen-Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen bekommen die ersten Kunden am Freitag Wertsachen aus ihren aufgebrochenen Fächern zurück. Die Einbrecher hatten sie zurückgelassen.
Künftig sollen Opfer häuslicher Gewalt ihre Peiniger mit einer Fußfessel auf Abstand halten können. Die Justizministerin hält das nur für einen ersten Schritt - und sieht ein «Massenphänomen».

