Beim Millionen-Coup in der Sparkasse Gelsenkirchen sind die Täter nach Angaben der Ermittler offensichtlich durch eine manipulierte Fluchttür in das Gebäude gelangt. Die Tür könne von außen aus eigentlich nicht geöffnet werden, teilte die Polizei mit. Durch die Manipulation sei den Tätern aber «ein ungehinderter Zugang vom Parkhaus in das Sparkassengebäude möglich» gewesen. Die bislang unbekannten Kriminellen hatten schließlich ein großes Loch in die Wand zum Tresorraum gebohrt und dort rund 3.100 Kundenschließfächer aufgebrochen. Der Aufbruch der Bankschließfächer habe bereits am 27. Dezember um 10.45 Uhr begonnen, teilten die Ermittler weiter mit.
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Polizei: Bank-Einbrecher kamen durch manipulierte Tür
Wie kamen die Einbrecher so einfach in die Gelsenkirchener Sparkasse? Die Polizei hat nun eine erste Spur gefunden - und zwar an einer Fluchttür.
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