Schnee zum Start in die Woche: In einigen Regionen Deutschlands hat es am Montag und in der Nacht geschneit. «Neben den Alpen hat es besonders in den Mittelgebirgen geschneit», sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Im Sauerland wurde es am Montag tagsüber schon winterlich: Bei leichten Minusgraden wurden die ersten Tannen oberhalb der 500 Meter mit Schnee bedeckt. Auf dem Kahlen Asten und in den Skigebieten rund um Winterberg sorgten die niedrigen Temperaturen und der Neuschnee für Glätte. Auch in Bayern begann die Woche mit Schnee - nicht nur in den Alpen. Während es in den Hochalpen am Montag bereits bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gab, wurden im Laufe des Tages auch einige Hausdächer im Allgäu mit Schnee bedeckt. Laut DWD bildeten sich im Alpenvorland bis zu fünf Zentimeter Neuschnee. Im Erzgebirge kam bei frostigen Temperaturen schon der Winterdienst zum Einsatz. Bei Minusgraden befreiten Schneeschieber die Straßen oberhalb von 600 Metern vom Schneematsch. Glatte Straßen und teilweise dichtes Schneetreiben sorgten für leichte Verkehrsverzögerungen im Feierabendverkehr am Montag. Bei Temperaturen um die null Grad in der Nacht warnte der DWD besonders in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen vor Glätte durch Neuschnee.
Bildnachweis: © Peter Kneffel/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Glätte und Schnee in Mittelgebirgen zum Wochenstart
In einigen Orten sind Bäume und Dächer mit Schnee bedeckt, teilweise kommt schon der Winterdienst zum Einsatz. In diesen Regionen hat es zu Beginn der Woche geschneit.
Meistgelesene Artikel
- 17. April 2026
Meckenheimer Blütenfest 2026
Ein vielfältiges Programm voller Aktionen und Attraktionen für die ganze Familie
- 22. April 2026
Hilfskonzept für Wal soll überarbeitet werden – vieles offen
Nach der erneuten Strandung des Buckelwals vor Poel ist das bisherige Rettungskonzept überholt. Wie es weitergeht, bleibt offen.
- 21. April 2026
Kriminalpolizei ermittelt nach Kellerbrand
Hinweise erbeten
Neueste Artikel
Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.
In den Jahren 2023 und 2024 hatte die Oberflächentemperatur der Ozeane Extremwerte erreicht. Aktuell schießen die Werte erneut in die Höhe.

