Bei einer Auseinandersetzung mit mehreren Personen vor einem Berufskolleg in Dortmund sind laut Polizei Schüsse aus einer Luftdruckwaffe abgegeben worden. Es habe zunächst einen Streit zwischen zwei Beteiligten gegeben, sieben weitere Personen seien hinzugekommen, schilderte eine Polizeisprecherin. Durch die Waffe sei niemand verletzt worden. Der Tatverdächtige habe aber auch Reizgas versprüht, dadurch seien sieben Personen leicht verletzt worden. Zu dem Vorfall kam es laut Polizei vor dem Gebäude im Eingangsbereich. Sowohl der mutmaßliche Angreifer als auch der Angegriffene seien danach zu Fuß geflüchtet. Zunächst hatte die Polizei von einer PTB-Waffe, womöglich einer Schreckschusspistole berichtet, die sichergestellt worden sei. Untersuchungen ergaben nun, dass es sich um eine Druckluftwaffe handelte, sagte die Polizeisprecherin. Ob es sich bei den Streitbeteiligten allesamt um Schüler des Berufskollegs handelte, war noch offen. Auch der Hintergrund des Streits war unklar. «Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Öffentlichkeit», betonte die Polizei. Die Suche nach den beiden Geflüchteten verlief zunächst erfolglos.
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Schüsse vor Berufskolleg in Dortmund: zwei Personen flüchtig
Eine Person soll vor einer Schule mit einer Luftdruckwaffe geschossen haben. Durch die Schüsse kommt aber niemand zu Schaden. Auch Reizgas wird versprüht und verletzt sieben Menschen leicht.
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