17. März 2026 / Aus aller Welt

Schwere Lungenkrankheit: Mette-Marit geht es schlechter

Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit leidet an einer Lungenkrankheit. Jetzt hat sich ihr Zustand laut dem Palast verschlechtert. Bei einem wichtigen royalen Termin ist sie deshalb wohl nicht dabei.

Norwegens Kronprinzessin ist schwer krank. (Archivbild)
Veröffentlicht am 17. März 2026 um 16:28 Uhr

Der Gesundheitszustand der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (52) hat sich erneut verschlechtert. Das bestätigte eine Sprecherin des norwegischen Hofs der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Deshalb sei sie voraussichtlich nicht dabei, wenn das belgische Königspaar Norwegen in der kommenden Woche einen Staatsbesuch abstatte.

Die Kronprinzessin leidet an einer seltenen und schweren chronischen Lungenkrankheit. Bereits im Dezember hatte der Hof mitgeteilt, dass es Mette-Marit schlechter gehe, weshalb sie auf Sicht eine neue Lunge brauche.

Lungenfibrose: Mette-Marit bekommt schlechter Luft

Die Erkrankung an einer seltenen Form der Lungenfibrose hatte die Frau von Norwegens Kronprinz Haakon 2018 öffentlich gemacht. Bei der Krankheit bilden sich Narben im Lungengewebe, was unter anderem Atemnot verursachen kann.

Laut einer Recherche des norwegischen Fernsehens ist Mette-Marit in ihrer Zeit als Kronprinzessin seit 2001 bislang nur drei Staatsbesuchen ferngeblieben. Neben ihrer Lungenkrankheit belasten die Kronprinzessin derzeit auch der Skandal um ihre Freundschaft mit dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein sowie der Vergewaltigungsprozess gegen ihren ältesten Sohn Marius Borg Høiby.


Bildnachweis: © Jens Kalaene/dpa
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