Eine südkoreanische Fähre mit 267 Menschen an Bord ist vor der Südwestküste des Landes auf Grund gelaufen. Bei dem Aufprall am Rande einer unbewohnten Insel sollen sich fünf Menschen leicht verletzt haben, meldete Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap. Weitere Opfer wurden von der örtlichen Küstenwache bislang nicht registriert. Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend (Ortszeit), als die Fähre von der südkoreanischen Ferieninsel Jeju zur Küstenstadt Mokpo fuhr. Die genauen Hintergründe, warum das Schiff auf Grund lief, sind bislang nicht bekannt. Laut Yonhap wurde im Bug der Fähre ein Loch entdeckt, es sei jedoch bislang kein Wasser eingefallen. Die Küstenwache transportiert die Passagiere derzeit mit Patrouillenbooten zu einem nahe gelegenen Pier.
Bildnachweis: © Uncredited/The Korea Coast Guard via Yonhap/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Südkoreanische Fähre mit 267 Menschen auf Grund gelaufen
Beim Aufprall der Fähre sind nach bisherigem Stand fünf Menschen leicht verletzt worden. Die Passagiere werden derzeit mit Patrouillenbooten in Sicherheit gebracht.
Meistgelesene Artikel
- 12. August 2026
Sonnenfinsternis begeistert in Spanien und Deutschland
Ausgebuchte Hotels, Straßensperrungen und ein Hype um Balkone: Ein spektakuläres Naturschauspiel versetzt Spanien in den Ausnahmezustand. Auch in Deutschland blicken Millionen gebannt zum Himmel.
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 16. August 2026
Hurrikan «Lala» vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom
Hurrikan «Lala» zieht dicht an Big Island vorbei. Zehntausende sind ohne Strom, Straßen sind überflutet. Auch Maui und Oahu müssen sich auf Sturm und Starkregen einstellen.
Neueste Artikel
- 8. September 2026
Mitarbeiterinnen abgezogen: Eiffelturm nach Streik geöffnet
Nach dem Abzug weiblichen Personals für eine religiöse Delegation blieb der Eiffelturm aus Protest geschlossen. Die Betreiber räumen einen Fehler ein und wollen eine Wiederholung verhindern.
- 8. September 2026
Rund 16.000 Hitzetote in diesem Jahr – und nun?
Mindestens 16.000 Menschen sind hitzebedingt in diesem Jahr in Deutschland gestorben. Experten erklären, warum viele Todesfälle unentdeckt bleiben – und wie sie verhindert werden könnten.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. September 2026
Mitarbeiterinnen abgezogen: Eiffelturm nach Streik geöffnet
Nach dem Abzug weiblichen Personals für eine religiöse Delegation blieb der Eiffelturm aus Protest geschlossen. Die Betreiber räumen einen Fehler ein und wollen eine Wiederholung verhindern.
- 8. September 2026
Rund 16.000 Hitzetote in diesem Jahr – und nun?
Mindestens 16.000 Menschen sind hitzebedingt in diesem Jahr in Deutschland gestorben. Experten erklären, warum viele Todesfälle unentdeckt bleiben – und wie sie verhindert werden könnten.

