Während einer Hitzewelle und mitten im Trubel des New Yorker Times Square haben Hunderte Menschen gemeinsam Yoga gemacht. Trotz Temperaturen von an die 30 Grad Celsius versammelten sich die Menschen den ganzen Tag über zu einstündigen kostenlosen Kursen auf Verkehrsinseln des belebten Platzes in Manhattan - bestaunt von unzähligen Touristen und Schaulustigen. Die vom Nachbarschaftsverband Times Square Alliance anlässlich des Welt-Yoga-Tages am 21. Juni angebotene Veranstaltung fand in diesem Jahr bereits zum 23. Mal statt.
Bildnachweis: © Christina Horsten/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Trotz Hitzewelle: Massen-Yoga auf New Yorks Times Square
Wie gehen stilles Yoga und Massentrubel auf dem Times Square in Manhattan zusammen? Bestens, wie sich auch in diesem Jahr bei der beliebten Veranstaltung wieder zeigt.
Meistgelesene Artikel
- 17. April 2026
Meckenheimer Blütenfest 2026
Ein vielfältiges Programm voller Aktionen und Attraktionen für die ganze Familie
- 22. April 2026
Hilfskonzept für Wal soll überarbeitet werden – vieles offen
Nach der erneuten Strandung des Buckelwals vor Poel ist das bisherige Rettungskonzept überholt. Wie es weitergeht, bleibt offen.
- 21. April 2026
Kriminalpolizei ermittelt nach Kellerbrand
Hinweise erbeten
Neueste Artikel
- 12. Mai 2026
Bundespolizist bei Schießtraining tödlich verletzt
Bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos ist ein Angehöriger der Bundespolizei tödlich verletzt worden. Erste Hinweise deuten auf einen Unfall hin, doch viele Fragen bleiben offen.
Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. Der WHO-Chef zieht eine erste Bilanz.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. Mai 2026
Bundespolizist bei Schießtraining tödlich verletzt
Bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos ist ein Angehöriger der Bundespolizei tödlich verletzt worden. Erste Hinweise deuten auf einen Unfall hin, doch viele Fragen bleiben offen.
Gut einen Monat nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hält sich die Zahl nachweislich Infizierter weiter in engen Grenzen. Der WHO-Chef zieht eine erste Bilanz.

