6. August 2025 / Aus aller Welt

Verbreitet Sommerwetter am Wochenende - Wolken im Norden

Sonne, 30 Grad und oft bleibt es trocken: Das Wochenende zeigt sich in Deutschland häufig sommerlich. Doch auch Gewitter bahnen sich wieder an.

Das Wetter lädt in den kommenden Tagen zum Aufenthalt im Freien ein.
Veröffentlicht am 6. August 2025 um 13:06 Uhr

Die zweite Wochenhälfte wird in großen Teilen Deutschlands sonnig und sommerlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet vor allem in der Südhälfte wieder Hitze mit Temperaturen von mehr als 30 Grad. «Dazu ist es vielerorts trocken. Nur im Norden ziehen zeitweise Schauer durch», sagte die Meteorologin Jacqueline Kernn vom DWD. Im Süden sind einzelne Wärmegewitter am Wochenende möglich.

«Es ist endlich wieder Wetter für Freibad und See», sagte Kernn. «Gummistiefel und Jacke können daheimbleiben.» Stattdessen müsse man jetzt wieder an den Sonnenschutz denken. «Nur wer morgens sehr früh raus muss, sollte die Jacke nicht zu weit weghängen, denn die Nächte sind noch recht frisch.» 

Das Wetter im Überblick

Bereits am Donnerstag steigen die Temperaturen: Die Höchstwerte liegen bei 25 bis 30 Grad. In der Südhälfte bleibt es sonnig, in der Nordhälfte ziehen dagegen zeitweise Wolken und Schauer auf.

Am Freitag zeigt sich ein ähnliches Bild. In der Nordhälfte halten sich einige Wolken hartnäckig am Himmel, gelegentlich kann es auch regnen. Dagegen bekommt der Süden Sonne satt. Dort kann laut DWD auch die 30-Grad-Marke bereits überschritten werden. Ansonsten werden maximal 23 bis 28 Grad erwartet. 

Das Wochenende startet am Samstag ebenfalls im Süden sonnig, ab dem Nachmittag können allerdings einzelne, teils kräftige Gewitter aufziehen. Dazu klettern die Thermometer auf 26 bis 32 Grad, im Südwesten sogar auf bis zu 34 Grad. Im Norden bleibt es ebenfalls recht warm bei 20 bis 26 Grad - Regen, Schauer und Wolken halten allerdings auch an. 

In der neuen Woche setzt sich das Sommerwetter laut Wetterdienst fort. «Die anhaltende Wärme könnte dann für empfindliche Personen zum Problem werden», sagte die Meteorologin Kernn.


Bildnachweis: © Marcus Brandt/dpa
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