Nach der Tötung dreier Menschen in der schwedischen Universitätsstadt Uppsala sitzen mittlerweile vier Verdächtige in Untersuchungshaft. Nach dem Mordverdächtigen wurden auch drei weitere Festgenommene unter dem Verdacht der Beihilfe zum Mord in U-Haft genommen, wie aus Angaben der schwedischen Staatsanwaltschaft hervorgeht. Einer der mutmaßlichen Tathelfer ist noch minderjährig, die anderen Verdächtigen sind jeweils etwa 20 Jahre alt. Drei junge Menschen im Alter von 15 bis 20 Jahren waren vor einer Woche in einem Friseursalon im Zentrum von Uppsala erschossen worden. Die Polizei ermittelt, ob die tödlichen Schüsse mit der schweren Bandenkriminalität zusammenhängen, die Schweden seit mehreren Jahren erlebt. Medienberichten zufolge könnte die Tat mit einem seit längerem schwelenden Konflikt zwischen zwei Gangs in der Stadt zusammenhängen. Die Ermittler prüfen auch, ob die Schüsse eine Gefahr für weitere Menschen bei dem Friseur dargestellt haben.
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Vier Verdächtige nach Todesschüssen in Schweden in U-Haft
Schweden bekommt sein Problem mit kriminellen Gangs nicht in den Griff. Nach tödlichen Schüssen auf drei junge Menschen in Uppsala sitzen nun gleich vier Verdächtige in Untersuchungshaft.
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