Knapp einen Monat nach einem schweren Sturz beim Wandern in den bayerischen Alpen ist ein 75-Jähriger gestorben. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann am 15. Oktober in Unterammergau nördlich von Garmisch-Partenkirchen nahe dem August-Schuster-Haus mit einem Begleiter auf einem Wanderweg unterwegs gewesen, als er durch steiles, teils felsiges Gelände etwa 30 Meter in die Tiefe stürzte. Der 75-Jährige aus dem Landkreis Landsberg am Lech habe dabei schwerste Verletzungen an Kopf und Rücken erlitten, teilte die Polizei mit. Ein Hubschrauber habe ihn in ein Krankenhaus gebracht, wo er über Wochen intensiv ärztlich behandelt worden sei. In der Nacht auf Dienstag sei der Wanderer aber an seinen Verletzungen gestorben. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln zum genauen Unfallhergang.
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Wanderer stirbt knapp einen Monat nach Sturz in den Alpen
Ein 75-Jähriger stürzt beim Wandern in den bayrischen Alpen Mitte Oktober etwa 30 Meter in die Tiefe. Trotz intensiver Behandlung stirbt er im Krankenhaus.
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