Original-Teilstück der römischen Eifelwasserleitung, welche als reine Gefälleleitung errichtet wurde. In ihrem beinahe 100 km langen Verlauf zwischen der Gegend um Nettersheim (Eifel) und Köln muss sie dabei viele Berge umrunden und Täler ausfahren. So wurden aus 50 km Luftlinie exakt 95,4 km Leitungstrasse.
Das in Meckenheim gezeigte Originalstück stammt aus dem Steinbruch Kall-Sötenich und war ein Teil des Zulaufes zur Brunnenstube, weswegen es einen geringeren Querschnitt als die Hauptleitung hat.

